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Den nächsten Forecast-Termin kennt jeder. Die eigene Handlungsschwelle kaum jemand

Zwei Personen stehen an einem Küchentisch im Büro vor einem Laptop und unterhalten sich.

Die meisten Steuerungsprozesse folgen dem Kalender. Neue Zahlen gibt es pünktlich zum Reporting-Termin. Aber was ist, wenn am Markt zwischendurch etwas passiert?

Zwischen Monatsabschluss, Forecast und Budget kommt die Reaktion eher zufällig: wenn jemandem etwas auffällt, wenn eine Abweichung eskaliert. Der Kalender bestimmt, wann hingeschaut wird. Daran hält sich die Geopolitik nicht.

Ein Frühwarnsystem kann Abhilfe schaffen. Es braucht vorher drei Antworten.

Ab welcher Abweichung bei welchem Treiber wird es kritisch? Welcher Frühindikator kippt, bevor der Umsatz kippt? Und was ist die vorbereitete Reaktion, wenn eine Schwelle reißt?

Diese drei Fragen einmal sauber zu beantworten dauert selten länger als einen Workshop-Tag. Trotzdem beantworten sie die wenigsten Unternehmen, bevor der Ernstfall sie dazu zwingt.

Den nächsten Forecast-Termin kennt fast jeder im Unternehmen. Die eigene Handlungsschwelle kennt kaum einer.

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