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Gute Entscheidungen entstehen durch Klarheit über Alternativen
Viele Unternehmen treffen in diesen Wochen wichtige Entscheidungen für das kommende Jahr. Über Investitionen, Kapazitäten, Preise. Oft beruhen diese Entscheidungen auf Erfahrung, Verständnis für das eigene Geschäftsmodell und einer Prise Intuition.
Unter zunehmender Unsicherheit reicht das nicht mehr.
Szenarien helfen an dieser Stelle, weil sie Transparenz über Zusammenhänge schaffen, Wirkungsketten zeigen und sichtbar machen, welche Optionen tatsächlich auf dem Tisch liegen.
Ein gutes Beispiel ist BLANCO. Früher dauerten Szenario-Analysen dort mehrere Tage. Seit einigen Jahren werden sie direkt im Management-Meeting simuliert, etwa wie sich Preis-, Absatz- oder Wechselkursänderungen auf das Ergebnis auswirken.
Das verändert die Diskussion. Weg von der Frage, welche Zahl stimmt. Hin zu der Frage, welche Option die beste ist.
Szenarien sind kein Selbstzweck. Sie erhöhen die Entscheidungsqualität, weil sie den Entscheidungsprozess strukturieren.
Eine gute Entscheidung unter Unsicherheit erkennt man selten daran, dass sie richtig war. Sondern daran, dass die Alternativen bekannt waren.